Am Weltumwelttag 2026 kündigte Puma eine wegweisende Initiative an: Für jedes verkaufte erling haaland trikot kinder spendet die Marke einen Betrag an eine Organisation zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes. Dieser Betrag entspricht dem Schutz eines Quadratzolls Regenwald (ca. 6,45 Quadratzentimeter). Auch wenn die Fläche klein erscheinen mag, würde die geschützte Fläche bei einem jährlichen Absatz von 600.000 Kinder-Trikots insgesamt 387.000 Quadratmeter erreichen – fast so viel wie ein mittelgroßer botanischer Garten. Das Trikot selbst besteht aus einer Mischung aus recyceltem Meerespolyester und Bio-Baumwolle. Dadurch erhöht sich die Anzahl der verbrauchten Plastikflaschen pro Trikot von vier auf sieben, da Haaland forderte: „Es muss besser sein als im Vorjahr.“
Dieses Umweltengagement ist jedoch nicht unumstritten. Unabhängige Organisationen weisen darauf hin, dass das für die Trikotnummern verwendete Vinylmaterial nach wie vor schwer abbaubar ist. Um dem entgegenzuwirken, hat Puma eine „Nummern-Recyclingstation“ eingerichtet: Eltern können die Nummern von alten Trikots abreißen und zurücksenden. Puma schmilzt sie dann ein und stellt daraus Kunstrasen-Füllmaterial für Trainingsplätze her. Haaland selbst trug in einem Interview sogar ein aus alten Trikots zusammengestelltes Flicken-Trikot und erklärte: „Wenn mein Name mehr Kinder dazu inspirieren kann, sich für den Planeten zu engagieren, ist das sinnvoller als Tore zu schießen.“
Diese Initiativen haben die Akzeptanz bei den Eltern deutlich gesteigert. Eine Umfrage ergab, dass 73 % der befragten Eltern das „Haaland-Kindertrikot“ als die umweltfreundlichste Sportartikel-Investition ansehen, die sie unterstützen können. Selbst Familien, deren Kinder nicht Fußball spielen, kauften es aufgrund seiner Umweltbotschaft als Alltagskleidung. So wurde ein Trikot zu einem Mittel, um das Umweltbewusstsein zu fördern.
